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Projektbeschreibung TOPPrax

Inhalt

5 Begleitende Forschung


5.1 Weiterentwicklung der Sprachen

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von ObjectTeams und Caesar sollen zunächst auf konzeptioneller Ebene herausgearbeitet werden, später auch basierend auf ersten Erfahrungen im praktischen Einsatz.

Angestrebt wird anschliessend eine Zusammenführung der jeweils besten Eigenschaften, damit nicht nur die methodischen Ergebnisse, sondern möglichst auch alle entwickelten Werkzeuge in einer einheitlichen Umgebung eingesetzt werden können.

5.2 Modellierung

Modellierungsnotationen sollen aus bestehenden Ansätzen kombiniert werden, so dass eine optimale Unterstützung von der Use-Case-Analyse bis hin zur Implementierung erreicht werden kann. Neben Standarddiagrammen der UML können hier zum Einsatz kommen:

  • Use-Case-Maps, die die initiale Kluft zwischen Use-Cases und detaillierteren Modellen überwinden können.
  • Theme/UML bzw. UML for Aspects (Arbeitstitel: UFA) für die Erfassung von Aspekt-Modulen.
  • Varianten von message-sequence-charts (z.B. life sequence charts), durch die das dynamische Verhalten jeweils eines Aspekt-Moduls möglichst präzise erfaßt werden soll.

5.3 Methodik

Begleitend zu der Entwicklung der Fallstudien sollen Entscheidungsprozesse bei der Modellierung beobachtet und festgehalten werden. Diese Beobachtungen sollen mit bewährten Methoden der objektorientierten Entwicklung kombiniert werden, und münden in ein Methodenhandbuch für den Einsatz aspektorientierter Techniken.

5.4 Testen

Testverfahren und -werkzeuge müssen auf die neuen Sprachen ausgedehnt werden.

5.5 Metriken

Metriken für objektorientierte Programme sollen zunächst syntaktisch auf die neuen Sprache ausgedehnt werden. Im zweiten Schritt sollen dann spezialisierte Metriken entwickelt werden, die den angemessenen Einsatz der neuen Konstrukte messen sollen.

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