
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von ObjectTeams und Caesar sollen zunächst auf konzeptioneller Ebene herausgearbeitet werden, später auch basierend auf ersten Erfahrungen im praktischen Einsatz.
Angestrebt wird anschliessend eine Zusammenführung der jeweils besten Eigenschaften, damit nicht nur die methodischen Ergebnisse, sondern möglichst auch alle entwickelten Werkzeuge in einer einheitlichen Umgebung eingesetzt werden können.
Modellierungsnotationen sollen aus bestehenden Ansätzen kombiniert werden, so dass eine optimale Unterstützung von der Use-Case-Analyse bis hin zur Implementierung erreicht werden kann. Neben Standarddiagrammen der UML können hier zum Einsatz kommen:
Begleitend zu der Entwicklung der Fallstudien sollen Entscheidungsprozesse bei der Modellierung beobachtet und festgehalten werden. Diese Beobachtungen sollen mit bewährten Methoden der objektorientierten Entwicklung kombiniert werden, und münden in ein Methodenhandbuch für den Einsatz aspektorientierter Techniken.
Testverfahren und -werkzeuge müssen auf die neuen Sprachen ausgedehnt werden.
Metriken für objektorientierte Programme sollen zunächst syntaktisch auf die neuen Sprache ausgedehnt werden. Im zweiten Schritt sollen dann spezialisierte Metriken entwickelt werden, die den angemessenen Einsatz der neuen Konstrukte messen sollen.